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FiSa650: Unterboden/Fahrwerk sind fertig – Der Rückbau beginnt

ruckbau_07 Nachdem ich sowohl das Abdichten des Unterbodens mit “Würth Kleben + Dichten” als auch den zweiten und dritten Anstrich mit “Brantho Korrux 3in1″ hinter mich gebracht habe, ging es an den Rückbau. Und wenn ich ein wenig mehr Ordnung in der Halle halten würde, hätte der Arbeitsprozess an vielen Stellen auch mehr Spaß gemacht. Naja, bei den vielen Kleinteilen musste ich mehrfach suchen und werde demnächst auch mal groß aufräumen.

ruckbau_11 Es geht auf jeden Fall jetzt zügig voran. Nachdem alle Züge und Leitungen im Tunnel verlegt wurden, ging es dann ruckzuck. Erst war die Vorderachse montiert und dann auch schon die Hinterachse. Die Bremsleitungen waren zum Teil mal wieder zu lang und mussten hier und da in einem extra Bogen laufen  und auch ein Teilchen eines Stoßdämpfers ist im Nirvana der Kleinteile abhanden gekommen aber sonst lief es super! Sieht genial aus und dauert auch nicht mehr lange, bis das Auto wieder auf die Straße kann.

Eine neue Galerie zum Rückbau findet sich hier und es kommen in den nächsten Tagen einige neue Bilder dazu. Auch haben wir schöne Bilder für neue  Werkbank-Beiträge gemacht.

FiSa650: Der erste Anstrich des Unterbodens ist fertig

441 Mit dem Arbeitsgestell geht es Schlag auf Schlag. Nachdem der Unterboden komplett vom alten UBS befreit ist und alle Vorarbeiten getan sind, ging es mit dem ersten Anstrich los. Verwendet hab ich Brantho Korrux 3in1. Im ersten Schritt wurde der Unterboden nun lackiert, anschließend werden Nähte usw. mit Karosserie-Dichtmasse bearbeitet und dann gibt es nochmal 2 Anstriche Brantho Korrux 3in1. Dann sollte aber auch so schnell nichts mehr gammeln. Zu guter Letzt wird der FiSa dann wieder zusammengebaut und los geht es in die Saison 2011! Einige weitere Bilder vom Unterboden finden sich hier.

FiSa650: Die Unterbodensanierung – es geht voran

unterboden_2 Nachdem ich angefangen habe, den Unterboden zu sanieren kam ja zwischenzeitlich ein kleiner Dämpfer. Der Schmodder am Unterboden aus Bitumen-Unterbodenschutz, Dichtmasse und Rostschutz aus knapp 40 Jahren Autogeschichte war dann doch hartnäckiger als ich dachte und wesentlich schwieriger abzutragen als ich gehofft hatte. Aber einmal angefangen, gibt es kein zurück mehr und mittlerweile ist das schlimmste geschafft.

achteck_552 In erster Linie ist das neue Arbeitsgestell eine unglaubliche Erleichterung bei der Arbeit am Unterboden. Einfach das komplette Fahrzeug um 90 Grad gedreht und es kann bequem im Stehen oder auch auf einem Hocker sitzend der alte Kram abgetragen werden. Auch der Wechsel vom Bohrmaschinen-Ausatz zu Aufsätzen für die Flex war eine gute Entscheidung. Jetzt wird der alte Unterboden bald runter sein und der Chassis-Lack Brantho-Korrux 3in1 Lichtgrau kann aufgetragen werden.

Die Werkbank: Dokumentation der Radhaus-Sanierung

radhaus-sanierung_04 Eigentlich wollte ich “nur” die Versteifungsbleche der Querlenker vorne austauschen, da diese nicht schön gemacht waren aber beim abnehmen der alten Bleche taten sich Löcher im Blech darunter auf. Pech für mich, Glück für die Besucher der WG-Seite: Wir haben die Arbeiten fotografiert und in der Rubrik “Werkbank” veröffentlicht. Deshalb folgt hier eine bebilderte Dokumentation mit Kommentaren zu dieser Reparatur.

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FiSa650: Ein Wintermärchen oder was bisher geschah

achteck_41 Die Pläne waren groß für den Winter. Aber was davon ist umgesetzt worden? (Noch) nicht wirklich viel. Warum? Nun ja, es kam einiges anders als gedacht. Z. B. hab ich mir ein anderes Schweißgerät zugelegt, welches im MIG/MAG-Verfahren arbeitet. Damit musste ich natürlich auch schweißen. Ein sehr schönes Projekt welches mit dem neuen Gerät entstanden ist, ist das achteckige Arbeitsgestell um den Fiat um die eigene Achse zu drehen und bequem durch die Halle rollen zu können. Auch war bzw. ist die Sanierung des Unterbodens wesentlich mehr Arbeit als ich dachte.

radhaus_loch Zum einen war bzw. ist es wirklich mühsam, unter dem aufgebockten Auto liegend die alte Teerpappe abzuflexen – was einer der Gründe für den Bau des Achtecks war. Und als ob das nicht genug wäre, haben wir beim erneuern der Querlenker-Stützbleche schöne Löcher im Radkasten entdeckt.

kombi_first_day16 Und es war auch zwischenzeitlich mal richtig kalt. Außerdem ich hab mir einen Kombi gekauft. Und, und, und. Lange Rede, kurzer Sinn: Viele der Vorhaben für die Winterpause sind in Arbeit, verzögern sich aber durch andere Arbeiten etwas. Dafür haben wir wieder reichlich Material für die WG-Seite, müssen die Dinge nur noch etwas aufarbeiten. Es werden in Kürze nach und nach einige neue Geschichten online gehen.

Die bunte Tüte: Achteckiges Arbeitsgestell für den Fiat

achteck_40 Da die Arbeit am Unterboden wirklich mühsam war, wenn der Wagen auf Böcken steht und man mit der Flex drunter liegt mußte eine Arbeitserleichterung her. Um den Fiat von allen Seiten (speziell von unten) besser bearbeiten zu können, habe ich eine achteckiges Arbeitsgestell gebaut. Das Gestell ist ist auf Rollen montiert und bietet die Möglichkeit, den Wagen in acht Stufen um 360 Grad zu drehen. Befestigt wird das ganze vorne an der Blattfederaufnahme und hinten an den Löchern der Hecktraversenaufnahme.

achteck_43 Das Gestell ist inspiriert von einem Achteck aus Rundrohren eines Users aus dem Fiat 500-Forum, der Dank für das Grundkonzept gilt dementsprechend Edgar. Ich habe das Teil aber nicht aus Rundrohr, sondern aus Vierkantrohren (40 x 40 x 2 mm) geschweißt, was im übrigen eine schöne Übungsarbeit für das neue Schweißgerät war. Nachdem der Plan geboren war, das Teil zu bauen, fand ich auch schnell ein Forums-Kollege, der mir die CAD-Zeichnungen für das Gestell angefertigt hat. Danke hierfür an Dette Ecker von der Scuderia Wallachei.

In Kürze wird das Gestell komplett vermessen und anschließend eine CAD-Zeichnung davon erstellt. Diese wird mitsamt einer bebilderten Dokumentation hier in unserer Rubrik Werkbank veröffentlicht. Ein paar Bilder gibt es hier schonmal vorab zu sehen.

WG Intern: Wir kriegen Zuwachs – einen Kombi

kombi_first_day25 Nun ist die WG nicht nur räumlich gewachsen, sondern hat auch Zuwachs bei den Fahrzeugen bekommen. Der Stifft hat sich einen Fiat 500 Kombi angeschafft! Damit steht das bisher aufwändigste Projekt ins Haus, aber man hat ja sonst nix zu tun. Das Auto ist zwar nicht im besten Zustand aber weitestgehend komplett und kommt aus guten und ehrlichen Händen.

Also: Es bleibt spannend und der Neuzugang ist Garant für zukünftige Artikel, Werkbankbeiträge, Galerien und vieles mehr. Wir sind sehr gespannt und ich freu mich wie Bolle, denn in ca. einer Woche soll der Kombi kommen. Einige Bilder des Kombis gibt es hier.

WG Intern: Die WG fährt zum Spargelkauf nach Walbeck

Im Mai 2009 fuhr die WG in Urform nach Walbeck zum Spargelkaufen. Der Stifft im noch grünen Fiat mit Originalmotor, der Scheff mit dem weissen Fiat der später zum Totalschaden wurde.

In Düsseldorf gestartet ging es über die Landstrasse vorbei an Kempen und Straelen bis nach Walbeck. Dort gibt es den angeblich besten Spargel im Rheinland. Hier ein paar Impressionen von unserer Fahrt:

WG-Intern: Die 500er WG ist umgezogen

halle_02 Die 500er WG hat sich vergrößert! Erstmal nur räumlich aber wer weiß, vielleicht kommt ja bald ein neues Auto dazu. Aber erstmal zur neuen Halle: Ein freistehendes Hinterhaus in Düsseldorf-Lohausen mit 4 Meter Deckenhöhe und Tageslichtkuppeln im Dach. Gelegen in einem sensationell schönen Hinterhof und immer noch recht zentral in Düsseldorf. Und als ob das nicht genug wäre, war das ganze auch noch ohne Makler!

Jetzt haben wir reichlich Platz um an den Autos zu Basteln und auch mal was liegen zu lassen. Vorher musste aus Platzgründen immer gleich alles wieder weg geräumt werden. Und auch für neue Werkzeuge ist jetzt Luft. Und da konnte der Stifft nicht anders und musste erstmal aufrüsten: Standbohrmaschine, Bandschleifer, Bandsäge und ein WIG-Schweißgerät haben schon den Weg in die neue Halle gefunden. Einige Bilder zur Halle finden sich hier. Jetzt kann der Winter kommen und es wird einige neue Artikel geben!

FiSa650: Jetzt mit K&N Sportluftfilterkasten

kundn_2 Wie bereits berichtet, habe ich dem FiSa kürzlich einen K&N Sportluftfilterkasten gegönnt und bin sehr angetan von dem Upgrade. Der Motor hat spürbar (noch) mehr Durchzug und klingt noch einen Tick kerniger. Von der Optik ganz zu schweigen! Allerdings liess sich kein K6N aus dem Regal nehmen und montieren da es für den Vergaser Weber DMTC 32/34 keinen passenden Sportluftfilterkasten von K&N gibt. Da ich aber eh noch ein Paar K&N rumliegen hatte, die eigentlich zu einer Weber DCOE Mehrvergaseranlage gehören, hab ich kurzerhand aus zwei Sportluftfilterkästen einen gemacht.

kundn_1 Aus einem Oberteil musste der ovale Ausschnitt des Vergasers ausgeschnitten werden, zwei Schrauben durch Unter- und Oberteil und fertig war der K&N für den Weber DMTC 32/34. Momentan noch mit dem 45 mm-Einsatz aber vermutlich werde ich im Winter mal einen Einsatz mit 83 mm Höhe verbauen. Empfehlenswert ist der Luftfilter aber auch schon in der kleinen Version. Dazu kommt dann im Winter noch ein Öl-Catch-Tank für die Überdruckschläuche des Motors. Wenn das Teil dann verbaut ist, werde ich darüber berichten.

WG-Intern: Nach der Saison ist vor der Saison

_DSC0181 In letzter Zweit ist auf den WG-Seiten nicht wirklich viel passiert und heute gibt es auch nur ein kleines Update. Zwei neue Galerien haben wir online gestellt: Neben Bildern zu den Classic Days 2010 finden sich ab sofort auch einige Impressionen des markenübergreifenden Oldtimer-Treffens in der Zeche Zollverein in Essen.
Da es jetzt langsam soweit ist die Autos auf den Winter in der Garage vorzubereiten und wir einige Pläne für Verbesserungen der Fahrzeuge haben, wird es im Herbst/Winter hier auch einige neue Artikel geben. Es lohnt also in Zukunft immer mal wieder hier vorbei zu schauen.

FiSa650: An Aus – Das Blinkrelais vom 126er

fisa-logo Eigentlich kein spezielles FiSa650-Thema aber ich hab das Teil im FiSa verbaut: das Blinkrelais vom Fiat 126. Nachdem ich ja bereits das Warnblinkrelais vom 126er verbaut hatte und nie so wirklich mit dem trägen Blinkrelais vom Fiat 500 zufrieden war, hab ich kürzlich ein Blinkrelais vom Fiat 126 verbaut. Es handelt sich hierbei um ein elektronisches Relais, welches nicht mehr in Form des Blechgehäuses (welches direkt an die Karosserie geschraubt wird) daher kommt sondern in einem Kunststoffgehäuse, dass dann mittels Kabel auf Masse gelegt wird.
Der Vorteil: Sobald der Blinkhebel betätigt wird, geht auch gleich der Blinker an und das in sehr regelmässigen Abständen. Vorher war spontaner Spurwechsel immer ein wenig riskant da das Blinkrelais erst eine kleine Gedenkminute eingelgt hat, bevor es los legte. Der Umbau ist schnell gemacht, kostet nicht viel und ich kann das Teil nur jedem empfehlen.

FiSa650: Ein Fazit nach 1.400 Kilometern

niederrhein21 Nun fahr ich den Wagen seit der Restauration und den diversen Umbauten schon ein paar Wochen und es wird Zeit für ein kurzes Fazit. Kurz gesagt: Der Umbau auf den Visa-Motor hat sich (für mich) wirklich gelohnt. Zwar war der Weg zum Ziel durchaus anstrengend und aufwändig – hin und wieder auch frustrierend – aber all das war in dem Moment der Zulassung fast vergessen und mit Montage der Nummernschilder endgültig verdrängt. Das Setup macht im Gesamtgefüge wirklich richtig Spaß, sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Landtstrasse bzw. auf der Autobahn.

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FiSa650: Es ist vollbracht, TÜV und fertig

niederrhein05 Es hat länger gedauert als ich dachte aber jetzt ist es vollbracht. Das Auto ist wieder zugelassen und (vorläufig) fertig. Nachdem ich ja einige Hürden zu nehmen hatte, war es dann letzte Woche soweit zur Zulassungsstelle zu gehen und den FiSa anzumelden. Und ich muss sagen, die Mühen haben sich gelohnt. Der Wagen läuft super – sowohl im Stadtverkehr als auch auf Autobahn/Landstrasse. Und obwohl ich zwischendurch immer mal wieder an einem Punkt der Frustration war, würde ich den Umbau wieder machen. Es lohnt sich wirklich wie ich finde.

niederrhein10 Am vergangenen Wochenende stand dann auch ein kleiner Ausflug an den Niederrhein an und bei dem schönen Wetter mussten ein paar Fotos gemacht werden. Die entsprechende Galerie findet sich hier. Aber die Frage aller Fragen lautet: Was nun? Nur waschen und polieren ist auch nicht das wahre. Deshalb wird im kommenden Herbst/Winter das Fahrwerk und der Unterboden überarbeitet. Ich werde an dieser Stelle berichten und auch wieder dokumentieren. Jetzt wird erstmal gefahren und wir haben uns vorgenommen einige Galerien von Ausflügen zu erstellen und weiter an der Rubrik “Die Werkbank” zu arbeiten. Außerdem ist ein recht ausführlicher Artikel über den kompletten Visa-Umbau und dessen Tücken in Arbeit. Es bleibt also interessant!

WG-Intern: Zurück von der Tour ins Harz

IMGP3595 Wie bereits angekündigt waren wir auf erster grosser Tour. Das Fiat 500-Treffen in Sebexen im Harz war das Ziel und vom 14.–15. Mai war die 500er WG mit am Start. Das Wetter bei Abfahrt war eher bescheiden aber wir fuhren dem guten Wetter entgegen. Eigentlich eine sehr schöne Strecke, wenn es nicht so schattig gewesen wäre. Speziell für mich war es die erste grössere Ausfahrt nach dem Umbau auf Visa-Motor und die Spannung war natürlich groß.

IMGP3610 Was soll ich sagen: Alles perfekt. Die Öltemperatur war wie festgenagelt auf dem Instrument und der Visa-Motor ist sensationell schön gelaufen. Speziell bei Überholmanövern (und grundsätzlich bei hohen Drehzahlen) macht das Teil einen riesigen Spass. Das einzige, was nicht mitspielen wollte war das Wetter. Viel Regen und schon arg kalt aber am ersten Tag wenigstens trocken und wir haben in Sebexen einige andere Fiat 500-Verrückte getroffen. Am zweiten Tag sind wir dann gleich am Morgen abgereist da es wie aus Eimern geschüttet hat. War auf jeden Fall eine schöne Tour und ein nettes Treffen. Wir haben eine Galerie mit Bildern zur Harz-Tour online gestellt.

FiSa650: Die erste kurze Fahrt

firstlook Gestern war es soweit, eine erste Ausfahrt war möglich und er läuft super. Fertig war der Wagen ja vor einigen Tagen schon aber es gab noch ein Problem mit dem Anlasser. Ich hatte im Zuge der Restaurierung einen “generalüberholten” Anlasser auf eBay gekauft, der aber Kernschrott war. Also musste ein neuer her. Ich fand bei einem Händler einen neuen Original-Anlasser aus altem Lagerbestand. Kaum war das Teil da, mußte es auch gleich verbaut werden. Was soll ich sagen? Eingebaut und seitdem startet der Motor wie eine Eins. Lediglich zwei 8er-Scheiben mussten zwischen Getriebeglocke und Anlasser gelegt werden, damit er nciht zu eng aufliegt.
firstlook_2 Der Motor läuft sensationell und macht einen wahnsinnigen Spaß! Eine Laufruhe wie man sie beim Fiat nur erträumen kann und Drehmoment bis der Arzt kommt. Im Moment dreht er im Standgas noch zu hoch was aber vermutlich an der Konstruktion der Gaszughalterung liegt. Ist aber eine lösbare Kleinigkeit. Nächste Woche dann ab zum TÜV, ich bin sehr gespannt.

FiSa650: Getriebe und Motor sind drin

motor_F04 Nachdem das kürzlich eingebaute Getriebe wieder raus musste weil eine der (neuen) Achsmanschetten undicht war, ist es jetzt doch vollbracht. Das Getriebe ist dicht und drin. Anschließend musste gleich mal der Motor rein, um zum ersten mal “eigenständig” montiert zu sein, d. h. der Motor hing an Getriebe und Motorhalterung. Es waren noch kleinere Anpassungen an der Hecktraverse nötig, da diese zum Teil sehr nah am Lüfterflügel hing.

motor_F06 Ich bin auf jeden Fall erstmal begeistert. Da bewegt sich kaum was und der Motor macht in seiner Halterung einen sehr soliden Eindruck! Jetzt noch einmal raus mit dem Teil, ein paar Kleinigkeiten im Motorraum verfeinern (speziell Kabel und die Montage der Zündspule) und dann soll er am kommenden Wochenende probelaufen. Vorher werden noch die Leitungen des Ölkühlers auf die passende Länge gebracht und verpresst. Ich bin sehr gespannt und werde darüber berichten. Die Galerie zum Motor hab ich mit einigen neuen Bildern aktualisiert.

FiSa650: Update – Viele kleine Schritte

fisa-logo Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Update. Die Elekrtik ist fast fertig: Warnblinklicht läuft und der Schalter für den Inline-Lüfter ist eingebaut und angeschlossen. Außerdem hab ich den Kabelbaum von Gleichstrom- auf Drehstromlichtmaschine umgebaut. Der Gummifußboden ist auch drin und die Rückbank samt Dämm-Matten ebenfalls. Der Ölkühler ist vom umschweißen der Anschluß-Gewinde auf M22 zurück und wird jetzt wieder eingebaut. Der Geberflansch am Ölfilter ist angepaßt und kann jetzt mitsamt der Thermostatplatte verbaut werden.

Der Tank und die Haltebügel sind fertig und können eingebaut werden. Fehlt eigentlich nur noch der Haubenzug der Kofferraumhaube und dann ist der vordere Teil des Wagens eigentlich fertig. Die Getriebegummis sind jetzt auch da und damit kann das Getriebe final eingebaut werden. Nun müssen nur noch die Schläuche zum Ölühler abgelängt und verpresst werden. Wenn das alles gemacht ist, kann der Motor angeschlossen werden und mal Probe laufen. Ich bin sehr gespannt!

FiSa650: Es geht voran, speziell innen

luft15 Es ist mal wieder Zeit für ein Update. Die Rückbank sowie die Seitenverkleidungen hinten sind drin. Außerdem hab ich mich jetzt gegen den roten Teppich entschieden und die Gummimatten wieder verlegt. Gefällt mir besser, der rote Teppich war schon arg anders vom Farbton her. Leider ist das Getribe noch nicht final drin. Nachdem die falsch gelieferten Antriebswellen nun getauscht sind, sind die Gummis der Getriebeaufhängung hinüber. Morgen kommen neue, dann geht es in der Sache auch wieder voran. Die Farbkombination Grau aussen / Rot innen gefällt mir immer besser. In der Galerie zum Zusammenbau finden sich einige neue Bilder.

FiSa650: Schlauchhalterung aus dem Sanitärbereich

schraubschelle Da ich bei der modifizierten Heizung mit einem 75mm-Flexschlauch die Verbindung zwischen Inline-Lüfter und Heizungstunnel herstelle, war ich auf der Suche nach einer Halterung für den Flexschlauch. Ich fand schraubbare Halterungen für Kabelbinder, die aber nicht optimal sind.
Fündig geworden bin ich jetzt im Sanitärbereich. Dort gibt es Schlauch- bzw. Rohrschellen die rückseitig ein Innengewinde haben, über das ich vom Innenraum eine Schraube zur Befestigung anbringen kann. Sieht gut aus und es gibt die Teile in diversen Duchmessern, vor allem in grossen Dimensionen bis mehr als 120 mm.